
Wenn man die Entstehungsgeschichte einer Band zurückverfolgt, zeigt sich oft, dass es meist im Ursprung eine Handvoll Freunde sind, die sich in elterlichen Küchen oder zugigen Garagen zum Musik machen treffen. Kein Gedanke an Kommerz oder Vermarktbarkeit, sondern nur das gemeinsame Faible für Musik. Erlebtes und Gesehenes, Diskussionen, Meinungsverschiedenheiten, Vorstellungen und Träume ergeben dann die Grundlage für die Texte. So auch geschehen bei der Band Söhne Mannheims. Nach vielen Gesprächen und einigen erfolgreichen Soloaktivitäten der Mitglieder, wird Ende 2000 das Debüt „Zion" veröffentlicht. Anfangs noch belächelt oder kritisch gemustert, erspielt sich die damals 17-köpfige Band eine riesige Fangemeinde, und mit ihren Texten erreichen sie genau das, was andere Bands nur sehr vorsichtig umsetzten – sie polarisieren.
Drei Jahre später formieren sich die nunmehr 14 Musiker erneut, um an dem Nachfolgealbum „Noiz" zu arbeiten. Ambitioniert und voller Tatendrang setzen die Mitglieder ihre unvergleichliche Mixtur aus R&B, Soul, Rap, HipHop und Pop um. Schon die erste Singleauskopplung „Vielleicht", die im Mai 2004 erscheint, lässt aufhören. Die Fans sind begeistert und mit der Veröffentlichung des Albums am 14. Juni 2004 steigen die Söhne Mannheims eine Woche später auf Platz 1 der deutschen Albumcharts ein.
Quelle und weitere Infos auf www.soehnemannheims.de